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An dieser Stelle möchten wir Ihnen die Investmentstrategie des Millioneninvests näher erläutern. Unsere Strategie setzt sich aus mehreren
Faktoren zusammen und hat sich seit mehr als einem Jahrzehnt erfolgreich am Markt bewährt. Selbst der Verfall des „Neuen Marktes“ sowie die „Finanzkrise 2008“ konnte dem längerfristigen Erfolg dieser
Anlagestrategie nichts anhaben. Mit unserer Anlagestrategie können es auch Sie zum Börsenmillionär schaffen. Folgende Auswahlkriterien sind die wichtigsten Eckpunkte für den Erfolg des Millioneninvests:
Kurs-Gewinn-Verhältnis
Ein niedriges Kurs-Gewinn-Verhältnis ist für das Millioneninvest ein Hauptkriterium, um überhaupt ein Investment einzugehen. Das
Kurs-Gewinn-Verhältnis sagt aus, mit dem wievielfachen Jahresgewinn das Unternehmen bewertet ist. Wenn zum Beispiel ein Unternehmen an der Börse mit 80 Millionen Euro bewertet ist und jährlich konstant 20
Millionen Euro Gewinn erzielt, dann ist das Unternehmen mit dem 4-fachen Jahresgewinn bewertet und hat somit ein KGV von 4. Dies zum Beispiel würde einer sehr günstigen Bewertung entsprechen, denn über den
historischen Zeitraum von 100 Jahren liegt das durchschnittliche KGV des DAX bei 16.
Nehmen wir hier mal ein leicht verständliches Beispiel: Sie sind Unternehmer und haben die Möglichkeit zwei verschiedene Unternehmen aus der
gleichen Branche - hier nehmen wir in unserem Beispiel eine Metzgerei - zu kaufen. Beide Metzgereien können Sie jeweils komplett für 100.000 Euro erwerben. Das Metzgerei A erwirtschaftet seit Jahren einen
konstanten Nettogewinn von 10.000 Euro pro Jahr, die Metzgerei B sogar einen konstanten Nettogewinn von 20.000 Euro pro Jahr. Beides sind nahezu identische Unternehmen. Welches Unternehmen würden Sie hier nun
kaufen? Ganz klar, die Entscheidung kann nur auf das Unternehmen B fallen, weil diese Investition auf Dauer bei gleichem Kapitaleinsatz mehr Erträge bringt (da die Metzgerei B jedes Jahr 20.000 Euro Gewinn
erwirtschaftet, während die Metzgerei A pro Jahr nur 10.000 Euro Gewinn erwirtschaftet).
Genau nach diesem Prinzip suchen wir auch unsere Investments am Markt heraus und diese Strategie hat sich für den Herausgeber Michael Türk als
„goldrichtig“ und extrem gewinnträchtig erwiesen. Die jeweiligen KGVs variieren aber von Branche zu Branche etwas, so dass auch hier sehr genau zu unterscheiden ist. Es kann aber auch vorkommen, dass ein
Unternehmen gar ein KGV von 2 oder 3 besitzt und trotzdem nicht kaufenswert ist, indem zum Beispiel die Gewinne in den kommenden Jahren voraussichtlich stark rückläufig sind oder das Unternehmen zu hoch
verschuldet ist. Man muss hierzu die gesamten Fundamentaldaten (siehe hierzu nächster Punkt: „Gute Fundamentaldaten“) immer in einem Gesamtpaket betrachten, bevor man eine Investmententscheidung trifft. Unser
Researchteam verfügt über das nötige Fachwissen, um die Unternehmen richtig zu bewerten und stellt Ihnen schlussendlich ausschließlich die aussichtsreichsten Aktien vor.
Ein niedriges KGV alleine gibt zwar noch keine 100%ige Garantie für steigende Aktienkurse, aber es stellt auf jeden Fall das Fundament für ein
erfolgreiches Investments!
Gute Fundamentaldaten
Neben einem niedrigen Kurs-Gewinn-Verhältnis gibt es noch eine ganze Reihe an weiteren Bewertungsmethoden, die in die Fundamentalanalyse mit
einfließen. Diese sind zum Beispiel das KBV (Kurs-Buchwert-Verhältnis), das KCV (Kurs-Cashflow-Verhältnis), das KUV (Kurs-Umsatz-Verhältnis), der Peer-Group-Vergleich oder die Eigenkapitalquote. Hier ist je nach
Branche zu unterscheiden, welche Bewertungsmethoden heranzuziehen sind. Auch der Cashbestand, die Nettoliquidität und die Verschuldung sind wichtige Fundamentaldaten, die es zu beachten gilt. Aus all diesen
Faktoren lässt sich eine Fundamentaldatenanalyse anstellen. Gute Fundamentaldaten sind ein extrem wichtiges Kriterium, wenn man dauerhaft Erfolg haben möchte an der Börse. Deshalb wird jedes Investment von
unserem Expertenteam in seinen Fundamentaldaten auf Herz und Nieren überprüft, bevor wir es Ihnen im Börsenbrief vorstellen und in die Liste der “Top-Aktien” aufnehmen.
Erfahrenes Management
Ein weiteres sehr wichtiges Kriterium ist für uns ein erfahrenes Management. Wenn ein Management bereits in vorhergehenden Firmen sehr
erfolgreich gearbeitet hat und vielleicht schon mehrfach kleine Konzerne zu einem Global-Player geformt hat, dann stehen die Chancen gut, dass dies auch ein weiteres Mal gelingen wird. Ein erfahrenes Management
verfügt in der Regel auch über viel „Vitamin B“ (= hilfreichen Beziehungen), was bei der Durchführung weiterer Vorhaben wie z.B. Übernahmen, Kapitalerhöhungen, etc…. von Vorteil ist und vieles
vereinfacht. Ein erfahrenes Management alleine ist zwar noch keine Garantie für steigende Kurse, aber es schafft im Regelfall schon mal eine solide Basis für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung.
Der Trend ist dein Freund
Der Trend ist dein Freund – also nutze ihn! In gewissen Zeitintervallen werden an der Börse immer verschiedene Branchen als Trendbranchen
gehandelt und Aktien aus diesen Branchen finden dann großen Zuspruch bei den Anlegern. Aufgrund der verstärkten Nachfrage führt dies meist zu großen Kursgewinnen bei den jeweiligen Aktien. Deshalb ist es für
eine hohe Rendite nicht von Nachteil, wenn man verstärkt in Trendbranchen investiert. Vor der Jahrtausendwende stiegen vor allem die Internetaktien in den Himmel. Seit ein paar Jahren sind Rohstoffe eine
„Trendbranche“ und aufgrund der hohen Staatsschulden vieler Länder rund um den Globus werden in den nächsten Jahren Rohstoffe (allen voran die Edelmetalle Gold und Silber) weiterhin sehr gefragt bleiben. Wenn
man fundamental solide und günstige Investments mit Trendbranchen kombiniert, dann lässt sich der Investmenterfolg auf den größtmöglichen Erfolg optimieren.
Unternehmensrecherche direkt vor Ort
Unsere Redaktion scheut sich nicht davor auch mal ins Flugzeug zu steigen, um einen Rohstoffproduzenten direkt vor Ort in Kanada zu begutachten.
Mit solchen Unternehmens-/Projektbesichtigungen direkt vor Ort lässt sich das Investmentrisiko minimieren, weil sich direkt vor Ort alles in der Regel noch besser überprüfen lässt. Nicht selten lässt sich hier
ein entscheidender Wissensvorsprung gegenüber anderen Marktteilnehmern erzielen, der für Sie als Investor bares Geld wert ist.
Investiere nur in etwas, was du auch verstehst
Schon die Investmentlegende Warren Buffett hat vor vielen Jahrzehnten erkannt: „Investiere nur in das, was du auch wirklich verstehst!“.
Diese Strategie sollte sich auszahlen und Warren Buffett hat es mit seinen Investments mittlerweile zum zweitreichsten Menschen der Welt gebracht. Diese Investmentregel ist sehr wichtig, um das Risiko minimieren zu
können. Es macht zum Beispiel wenig Sinn in eine Biotechaktie zu investieren, die ein Medikament für ein Krankheitssymptom entwickelt, was man weder richtig schreiben kann geschweige denn genau weiß, welche
normale Abläufe der körpereigenen Zellen mit dem Medikament unterbunden werden sollen. Wer solche Investments tätigt handelt grob fahrlässig und investiert in etwas, was er gar nicht versteht.
Diese Strategie kann auf Dauer nicht von Erfolg gekrönt sein, wenn man sich rein darauf verlässt, was andere sagen, gemäß dem Motto „Es
wird schon gut gehen“. Wichtig ist, dass man selber versteht, in was man investiert. Wenn man sorgfältig seine Recherchen gemacht hat, das Unternehmen auf Herz und Nieren überprüft hat, dann wird sich der
Erfolg über kurz oder lang entsprechend einstellen.
Geduld
Zu guter Letzt ist auch noch die Geduld ein wichtiger Faktor für den Börsenerfolg. Dies ist ein Faktor, den viele Anleger oftmals
unterschätzen. Wenn Sie Geld investieren, dann sollten Sie dies idealerweise in den nächsten 12-18 Monaten entbehren können. Nur dann können Sie mit relativ großer Gewissheit damit planen, einen Gewinn zu
erzielen, sofern vorher eine gute Fundamentalanalyse gemacht wurde. Gerade Börsenneulinge meinen oftmals, wenn man ein gutes Investment getätigt hat, dann muss hier bereits nach 2 Monaten ein Kursgewinn von
mindestens 20-30% vorhanden sein, weil ja alles gut ist bei dem Unternehmen. Ganz so einfach ist Börse aber dann doch nicht. Für die Preisbildung einer Aktie ist immer Angebot und Nachfrage ausschlaggebend.
So kann es in der Realität so aussehen, dass z.B. ein Unternehmen sehr gute Fundamentaldaten hat und zudem extrem günstig (sehr niedriges KGV)
ist, aber trotzdem monatelag nicht vom Fleck kommt oder zeitweise sogar ins Minus dreht. Dies kann mehrere Gründe haben: Zum einen könnte z.B. ein schlechtes Marktumfeld auf den Kurs drücken und damit auch eine
sehr solide Aktie zeitweise mit nach unten ziehen, zum anderen könnte z.B. ein Liquiditätsengpass eines größeres Investors dafür sorgen, dass er nun diese Aktie verkaufen muss, egal wie günstig sie auch
bewertet ist. Auch dann könnte die Aktie zeitweise erst mal fallen, und das obwohl eine gute Recherche gemacht wurde und das Unternehmen in der Tat spottbillig bewertet ist.
Gerade Börsenneulinge mit wenig Erfahrung neigen dann gerne mal dazu, die Aktie mit Verlust zu verkaufen und Aktieninvestments aufs übelste zu
verurteilen, weil man damit ja nur Verluste macht. Deshalb sollten Sie idealerweise nur Geld investieren, dass Sie in den nächsten 12-18 Monaten auch entbehren können. So können Sie dann auch problemlos eine
schlechte Marktphase oder irgendwelche individuellen Gegebenheiten (wie z.B. der notgedrungene Ausstieg eines Großinvestors, der zwischenzeitlich mal auf den Kurs drücken kann) aussitzen.
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